Insolvenzverschleppung Ako-Pro

Nach unseren Informationen ist der Ako-Pro e.V. bereits nach den bisherigen Rückforderungen der Stadt Bonn zahlungsunfähig.

Anstatt diesen Verein, dessen Wirken neben der satzungswidrigen Bezuschussung von Kunsterwerb und Finanzierung von Reisen für Missbrauchstäter (u. a. Stüper) und deren Mitwissern (u. a. Schneider) durch die Zuführung von Kindern und Jugendlichen für Missbrauchstäter (Knüttgen) geprägt war, gesetzeskonform abzuwickeln, werden weiter unverhältnissmässige Raumnutzungsgebühren an das Aloisiuskolleg abgeführt und der “schöne” Schein aufrechtgehalten.

Immerhin können sich die hierfür Verantwortlichen, der Vorstand des Ako-Pro e.V., sicher sein, dass sie für dieses Verhalten nicht belangt werden. Schliesslich ist dies Bonn und sollte es eng werden, gibt es immer noch die zuständige Staatsanwältin Saskia Theisen.

Apropos, was machen die staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen illegalen Waffenbesitzes und Betrug gegen Klaus-Jürgen Knüttgen?

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One Response to Insolvenzverschleppung Ako-Pro

  1. Der Flümann says:

    Wäre ja glatt eine steuerliche Doppelbelastung, wenn man bei der Finanzierung von pädophilen Aktivitäten Steuern abführen müsste. Dann besser die Zuwendungen an Knüttgen, Schneider, Stüper et al. als Sonderausgaben anerkennen lassen.

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