Ermittlungsbemühungen der Staatsanwaltschaft Bonn

Den folgenden Kommentar von Herrn Wenzel zur Staatsanwaltschaft Bonn möchten wir als neuen Beitrag zur Verfügung stellen. Nach unseren Informationen sind sämtliche Ermittlungen wegen unterschiedlichster Sachverhalte (Besitz/Weitergabe Kinderpornografie, sexueller Missbrauch Schutzbefohlener, Verleumdung, Betrug, …) mit Bezug zum Aloisiuskolleg von ein und derselben Staatsanwältin durchgeführt und dann eingestellt worden oder ohne Ergebnis geblieben.

Der unerlaubte Besitz einer Waffe des ehemaligen Leiters des Ako-Pro e.V., Klaus-Jürgen Knüttgen, ist bei einer Durchsuchung im Januar 2011 festgestellt worden:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/ako-pro/Razzia-bei-Ex-Leiter-des-Ako-Pro-Vereins-article599563.html
http://www.express.de/bonn/razzia-im-ako—ex-chef-des–pro-seminars–soll-stadt-zuschuesse-abgezockt-haben,2860,11418438.html
Bei den Ermittlungen insbesondere des RPA sind umfangreiche Unregelmässigkeiten entdeckt worden:
http://www.rundschau-online.de/lokales/betrugsverfahren-ako-pro–staatsanwalt-ermittelt,15185494,15260186.html
Weder ist es bei den Ermittlungen wegen Betrugs gegen Klaus-Jürgen Knüttgen noch dem unerlaubte Waffenbesitz zu einer Anklageerhebung bis zum heutigen Tage gekommen.
Dies reiht sich in ein bedenkliches Bild des Verhaltens der Bonner Staatsanwaltschaft bei Angelegenheiten mit Bezug zum Aloisiuskolleg:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Missbrauchsopfer-wollen-Ex-Rektor-des-Aloisiuskollegs-anzeigen-article275367.html
“Anwältin Raue hatte zuvor selbst ihre Enttäuschung über die hier “nicht gerade fantasiefreudige Ermittlungsarbeit” der Bonner Staatsanwaltschaft durchschimmern lassen.”
Auch bei den Ermittlungen aufgrund von Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs gegen Klaus-Jürgen Knüttgen hat die zuständige Bonner Staatsanwältin Ermittlungen an der Grenze zur Untätigkeit durchgeführt. Die selbe Staatsanwältin war auch für die Ermittlungen gegen Ludger Stüper (Pater Stüper SJ) zuständig.

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13 Responses to Ermittlungsbemühungen der Staatsanwaltschaft Bonn

  1. Ottmar Thüssen says:

    Herr Herwartz formuliert hier bereits vorsichtig den Verdacht der Rechtsbeugung:
    “Die Staatsanwaltschaft hat – sein Handeln wurde als nicht schwerwiegend eingestuft – die Anklage lange hinausgezögert. Warum? Als die Verjährungsfrist von fünf Jahren vorbei war, wurde das Verfahren eingestellt.”
    (https://unheiligemacht.wordpress.com/2013/01/31/ein-stochern-im-nebel/)
    Chapeau, “Anton von Tirol” übernehmen Sie?!

    Etwas Motivationslektüre für die Bonner Staatsanwaltschaft:
    http://www.jurablogs.com/de/bgh-staatsanwalt-wegen-rechtsbeugung-und-strafvereitelung-im-amt-verurteilt

    • Ruth Gransel says:

      Wenn Sie erlauben, Herr Thüssen, übernehme ich für Anton, der soeben in Kabul gelandet ist.

      Ich glaube nicht, daß Herr Herwartz oft über das, was er sagt und schreibt, informiert ist. Wahrcheinlich ist es nur der Tatsache zu verdanken, daß Herr Knüttgen im Moment finanziell nicht ganz so frisch ist. Sonst hätte er dem jesuitischen Straßenprediger (Originalton Herwartz) nämlich schon mit einer Klage überzogen. Immerhin bezichtigt Herr Herwartz den Knüttgen als Verbrecher.

      Andererseits hält sich Herr Knüttgen möglicherweise für den Mond und Herrn Herwartz für einen Hund. 300.000 Kilometer Entfernung sind selbst für einen Geweihten, der sich maßlos überschätzt, eine ziemliche Entfernung. Jedenfalls wird Herr Knüttgen ganz bestimmt nicht durch das Gekläffe von Herrn Herwartz ins Schwitzen geraten. Der Mann (Knüttgen) hat schon ganz andere Geschichten ausgestanden.

      Wir sollten uns mehr an dem Verfahren orientieren, das erst eingestellt und dann aufgrund einer Beschwerde wieder aufgenommen wurde. Und wir sollten nicht vergessen, daß es bei allem auch noch einen Herrn Prof. Dr. Bintig gibt. Der soll ja der Heilsbringer für das sein, was Frau Raue nicht mehr leisten konnte oder wollte.

      Doch dazu mehr, wenn Anton aus Kabul zurück ist…

      • Olaf Wenzel says:

        Herrn Prof. Dr. Bintig qualifizieren nach Ansicht des Aloisiuskollegs u.a. seine Erfahrungen aus der “Sozialpädagogischen Gruppenarbeit mit Kindesmissbrauchern” zu Untersuchung der “Aufarbeitung der bisherigen Aufarbeitung” in Sachen Ako-Pro.
        Virtuos spielt er mit dieser Situation, trifft sich vorab mit Klaus-Jürgen Knüttgen in dessen Privatwohnung, äußert dann seine Bewunderung für diesen Mann, jongliert mit vertraulichen Nachrichten.
        Ergiebig sind auch seine Kontakte zu Ermittlungsbehörden aus seiner früheren Gutachtertätigkeit für Sexualverbrecher. Der zuständigen Staatsanwältin Frau Theisen wird ganz warm ums Herz und sie plaudert über die Ermittlungen. Bintig, der Fuchs, kann teilen und der Generalstaatsanwalt ordnet die Aufklärung dieses Sachverhalts an. Aber in Bonn versucht man es noch immer nach dem alten “rheinischen Grundgesetz”:
        Et hät noch emmer joot jejange.

    • Anton von Tirol says:

      Ich bin nicht in Kabul. Wer erzählt solchen Quatsch?

      Herr Herwartz wird nicht ernst genommen. Deshalb kann er über solche Geschichten, wie den Verdacht von Rechtsbeugung etc. schreiben. Sicherlich geht er eine paar Obermuftis bei den Jesuiten auf die Nerven. Aber vielleicht ist er auch der jesuitische Paradiesvogel, weil die in München etwas zum Vorzeigen brauchen.

      Bewirken wird der Mann rein gar nichts. Das mit seinem Blog ist so, wie mit einer Spielzeug-Dampfmaschine: Geht das Esbit aus, wird der Kessel kalt. Die Herwartz’s kommen und – Gott sei es gedankt – gehen auch wieder. Und das weiss auch die Staatsanwaltschaft.

      Demnächst bitte etwas zurückhaltender wegen meiner Aufenthaltsorte.

  2. Christin Manning says:

    Als sehr interessant würde ich eine Liste von Strafanzeigen/Ermittlungsverfahren in Zusammenhang mit dem Aloisiuskolleg erachten, wenn möglich mit Aktenzeichen und der/dem zuständigen Staatsanwalt/anwältin. Ich habe von den folgenden Verfahren gehört:
    + Strafanzeige/Ermittlungsverfahren aufgrund Strafanzeige gegen Pater Stüper wegen sex. Missbrauchs, zuständige Staatsanwältin vermutlich Frau Theisen (?).
    + Strafanzeige/Ermittlungsverfahren aufgrund Strafanzeige Eckiger gegen Schneider, Raue, … (?), zuständige Staatsanwältin Frau Theisen.
    + 2 Strafanzeige/Ermittlungsverfahren aufgrund von Strafanzeigen gegen Jürgen Knüttgen im Frühjahr 2010, Staatsanwalt?
    + 1 Strafanzeige/Ermittlungsverfahren aufgrund einer Strafanzeige gegen Jürgen Knüttgen im Herbst 2010, Staatsanwältin vermutlich Frau Theisen (?)
    + 1 Strafanzeige gegen Jürgen Knüttgen vermutlich 2011, Ermittlungsverfahren & Staatsanwalt?
    + Ermittlungsverfahren gegen Jürgen Knüttgen nach Recherchen des Rechnungsprüfungsamtes, Staatsanwalt?
    + Strafanzeige gegen Pater Siebner, Ermittlungsverfahren & Staatsanwalt?

    • Häuptling says:

      Hatte nicht auch das Ako (Siebner?) oder das Ako Pro eine Strafanzeige gegen Knüttgen erwogen ? (Herbst/Winter 2012)

      • Mareike Schweike says:

        Das Aloisiuskolleg war im Sommer 2010 über die Möglichkeit einer Verdachtskündigung gegen Knüttgen informiert worden. Stattdessen hat es einen überdurchschnittlichen Aufhebungsvertrag mit diesem geschlossen.
        Der Ako-Pro e.V. hat eine Klage gegen Knüttgen mit einem Streitwert von 25.000 EUR beim Landgericht Bonn eingereicht (http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-zentrum/Ako-pro-klagt-gegen-Ex-Vorsitzenden-article942863.html). Dies ist deutlich weniger als vom RPA pro Jahr beanstandte Summe.
        Selbst für sein letztes Bauprojekt in Fritzdorf hat Knüttgen eine Summe von deutlich mehr als dem Streitwert aus dem Ako-Pro entwendet.
        Die Klage ist daher nur als Feigenblatt einzuordnen.

      • Häuptling says:

        Sehr geehrte Frau Schweike,

        ich komme nicht unter Ihren Artikel. Deshalb schreibe ich hier. Da die Abfindung von Knüttgen mit großer Wahrscheinlichkeit mehr als doppelt so hoch wie die Klagesumme ist, dann versucht also das Ako ungefähr die Hälfte des Judaslohns zurückzukriegen. Denn mit dieser Abfindung wurden doch die Missbrauchsopfer an die Öffentlichkeit verraten und verkauft. Was mit diesem Geld – das ja noch in sonniger Ferne in Kühen investiert ist – im Ako geschehen wird, ist nur anekdotenhaft von Bedeutung. Vorschlag: den Präventionsleitfaden könnte man auf besonders dünnem Gesangbuchpapier drucken lassen, vielleicht mit Goldschnitt und rotem Einband in der Akokirche auslegen. “Und vergib uns unsere Schuld”.

        (Um den zweiten Halbsatz: “wie auch wir vergeben unseren Schuldigern” – ringen die Jesuiten noch. Denn sie sind wirklich böse auf die bösen Opfer, die den Jesuiten Ärger machen.Worin besteht eigentlich die Schuld dieser bösen Opfer? Vielleicht hilft hier: “Liebet Eure Feinde”. Ach so, die Opfer werden jetzt auf diese Weise geliebt, aber wegen des Präventionsleitfadens ist Abstand geboten. Noch ein Tipp: der Präventionsleitfaden könnte eine Begegnung erlauben, bei der man sich mit Abstand gegenübersitzt. Das wäre doch was! Keines der Opfer wird versuchen, sich auf den Schoß irgendeines Jesuiten zu setzen. Das kann garantiert werden, denn Insider wissen, dass die Initiative nie von den Opfern ausgegangen ist.

        Der Satz im Vaterunser: “Und führe uns nicht in Versuchung”, darf wirklich nicht auf die bösen Opfern angewandt werden; “sondern erlöse uns von dem Bösen”, sollte deshalb auch nicht mit den bösen Opfern gedacht werden. Das ist Aussagenlogik, Sie haben doch alle Philosophie studiert. Oder war Aristoteles kein Pflichtkurs? Ohne Voraussetzung keine Schlussfolgerung!

        Das Vaterunser hört mit einem Gotteslob auf: “Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit . Amen.” Bitte, bitte lassen Sie das Gotteslob dort, wo es hingehört. Und beziehen Sie nicht alles auf die Jesuiten. Denn die Ewigkeit ist doch noch nicht erreicht. Wenigstens in der Vergangenheit fehlt ein Stückchen daran, und selbst in der kosmologischen Zeit sind die Jesuiten erst so wenige Augenblicke dabei. Auch wenn sie für diese kurze Zeit schon eine beachtliche Macht entwickelt haben, wollen wir das doch nicht lauthals loben.)

      • Guten Abend,

        die Anzahl der Kommentarebenen ist begrenzt, um eine akzeptable Darstellung im Browser zu ermöglichen. Daher konnten Sie, Herr/Frau “Häuptling”, nicht auf den Kommentar von Frau Schweike antworten.

        Zu dem Ermittlungsverfahren gegen die Patres Stefan Dartmann und Stefan Kiechle, gegen den ehemaligen und den amtierenden Ako-Rektor Pater Theo Schneider und Pater Ulrich Rabe sowie gegen die Missbrauchsbeauftragte der Jesuiten Ursula Raue:
        Zuständige Staatsanwältin war die bereits genannte Oberstaatsanwältin Theisen.
        Der Generalanzeige berichtete am 08.11.2010 über die Anzeige:
        http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Eckiger-Tisch-zeigt-Ako-Rektor-an-article30928.html

        Zu den Ermittlungsverfahren gegen Klaus Jürgen Knüttgen aufgrund von Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Schutzbefohlenen:
        Zuständige Staatsanwältin war in diesen Ermittlungsverfahren ebenfalls die o.g. Oberstaatsanwältin.

        Zu dem Ermittlungsverfahren gegen Klaus Jürgen Knüttgen aufgrund von Feststellungen des RPA:
        Das RPA bzw. Mitarbeiter haben wiederholt ihre Verwunderung über die schleppenden bzw. ergebnislosen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geäußert.

        Vielen Dank für die interessanten Kommentare.

        Herzliche Grüße,
        Frank Kohler

  3. Lo Riot says:

    Es gibt noch zwei weitere Verfahren: Gegen die Einstellung des Verfahrens gegen “Harald” ist Beschwerde eingelegt worden. Das läuft noch. Ausserdem hat sich ein besorgter Bonner Bürger an die Generalstaatsanwaltschaft in Köln. gewandt. Er hat erfahren, daß vor der Einstellung des Verfahrens ein Gespräch mit einem pensionierten Professor. und ein (zwei?) Staatsanwälten stattgefunden haben soll. Der besorgte Bonner Bürger hat die Generalstaatsanwaltschaft gebeten, aufzuklären, ob es richtig ist, daß die Staatsanwälte mit dem pensionierten Professor. über das Strafverfahren gesprochen haben, das ihn ja überhaupt nichts angeht. Der Generalstaatsanwaltschaft hat die Sache an den Leitenden Oberstaatsanwalt in Bonn weitergegeben. Was damit im Moment ist, weiss man nicht.

    • Häuptling says:

      Sehr geehrter Lo Riot,
      teilen Sie meine Verwunderung – wenn es nicht schon an Wunder grenzt oder doch an Verwundung – dass die einzigen Verfahren, die es vor einen Richter “geschafft haben”, die Verfahren gegen Opfer sind? Das eine Opfer wurde zwar nicht als Opfer anerkannt, aber immerhin war das Gericht standhaft in der Einschätzung, dass die Beschuldigungen an das Opfer nicht schlüssig waren. Man hätte im Gegenzug aus der abgewiesenen Klage auf eine steuerliche Verfehlung des Klägers schließen können. Aber ich weiß nicht, ob ein Richter ein solches Verdachtsmoment zur Staatsanwaltschaft weiterleiten muss oder soll. Nach meinem Rechtsempfinden wäre das korrekt. Wird Korrektheit dem öffentlichen Frieden untergeordnet? Für öffentlichen Frieden gibt es das berühmte Denkmal der drei Affen, die sich Augen, Mund und Ohren zuhalten. Der Gestank kommt in einer bildlichen Darstellung nicht vor. Es stinkt am konkreten Ort in konkreter Zeit.

    • Häuptling says:

      Und noch eine Frage: Die allererste Anzeige einer Mutter, die sich auf die FKK Eskapaden von Schneider und Stüper bezog (im Fernsehbeitrag sieht man ein unscharfes Bild der entspannten urlaubenden Herren am Wasser) wurde nicht zur Anklage gebracht. Warum eigentlich nicht? Okay, Stüper segnete das Zeitliche während der Ermittlungen. Aber Schneider? Hat er nur (da)beigestanden und war ahnungslos?

      Dürfen Lehrer/Jesuiten eigentlich Kinder zum Entkleiden auffordern oder nicht? Darf ein Schüler durch “Gruppendruck” in die Situation gebracht werden, dass der Lehrer sein Bedürfnis, den Schüler nackt zu sehen, befriedigt? Wenn dann noch die Kamera im Anschlag ist, dann ist doch der Beweis erbracht, dass der Lehrer “hin”geschaut hat? Oder sind die nackten Geschlechtsteile nur zufällig im Bild und scharf abgebildet? Oder existieren gerade diese Fotos zufällig nicht mehr, weil Raue und Schneider mit Vorsicht Missverständnisse beseitigt haben?

  4. Jure Morte says:

    Für mich völlig unverständlich ist das Verhalten der Staatsanwaltschaft in Bonn.
    Nach
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Ako-Pro-Seminar-Stadt-spricht-von-raffinierter-Taeuschung-article584947.html
    ermittelt die Staatsanwaltschaft “seit Februar wegen des Verdachtes auf Betrug gegen den ehemaligen Vereinsvorsitzenden.” Dies bezieht sich auf das Jahr 2011.
    Mehr als 2 Jahre nach Beginn dieser Ermittlungen wird Herr Apostel von der Bonner Staatsanwaltschaft zitiert:
    “Laut Fred Apostel, Sprecher der Staatsanwaltschaft, dauern die Ermittlungen gegen den 54-Jährigen wegen des Verdachts des Betrugs an: Das städtische Rechnungsamt hatte dem ehemaligen Vereinsvorsitzenden jahrelange systematische Täuschung beim Beantragen von Zuschüssen vorgeworfen.”
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-zentrum/Ako-Verein-verklagt-Ex-Chef-article1024821.html
    Nach
    http://www.express.de/bonn/vereins-streit-vor-gericht–ako-pro–will-vom-ex-chef-geld-und-auto-zurueckhaben,2860,22347472.html
    berichteten sämtliche Zeugen “am Donnerstag, dass K. die Finanzangelegenheiten des Vereins als Ein-Mann-Geschäft regelte.”

    Herr Apostel und Frau Theisen, was machen Sie bzw. Ihre Kollegen, wenn Sie nicht dem GA Statements geben? Fantasievolle oder auch einfach nur armselige Verschleppung von Ermittlungen?

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