Wahrnehmung von Verantwortung durch Ulrich Rabe (Künstlername Pater Ulrich Rabe SJ) und Johannes Siebner (Künstlername Pater Johannes Siebner SJ)

Ulrich Rabe (Künstlername Pater Ulrich Rabe SJ) hat in Vergangenheit eine ganz eigene Interpretation von Verantwortung an den Tag gelegt:

“Das Kolleg habe keine Informationspflicht gegenüber dem Schulamt bezüglich Ako Pro, sagte Pater Ulrich Rabe dem GA.”

(http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Ako-Rektor-wehrt-sich-gegen-Vorwuerfe-article28702.html)

Sicher ist er ebenso verantwortlich mit dem folgenden an ihn gesandten Brief umgegangen, der uns zugespielt wurde.
Ebenso darf man davon ausgehen, dass sein Nachfolger Johannes Siebner (Künstlername Pater Johannes Siebner SJ) seiner Verantwortung in dieser Angelegenheit auf ganz eigene Art und Weise “gerecht” geworden ist.

Brief Rabe Seite 1 Brief Rabe Seite 2
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13 Responses to Wahrnehmung von Verantwortung durch Ulrich Rabe (Künstlername Pater Ulrich Rabe SJ) und Johannes Siebner (Künstlername Pater Johannes Siebner SJ)

  1. YralliH NotnilC says:

    Das ist doch die Frau, deren Mann gestorben ist. Der war noch „warm“ im wahrsten Sinne des Wortes und stand über der Erde, als der berühmte „Harald“ mit ihr anbandelte. Das Üble an der Sache ist, dass der Junge, der Sohn der Frau, zu dem berühmten „Harald“ Papa sagen muss.

    Obwohl er seinen Papa verloren hat.

    Was geht in dieser Mutter (!?) vor?

    Jetzt leben der berühmte „Harald“, die Frau, das Kind, das Papa sagen muss und noch ein weiteres Opfer in Ägypten. Die Frau ist übrigens in einem Zivilprozess vor dem Amtsgericht Bonn als Zeugin für den berühmten „Harald“ aufgetreten. In diesem Prozess wollte der berühmte „Harald“ von einem ägyptischen Opfer dreitausend Euro haben. Er behauptete, dem Opfer das Geld geliehen zu haben. Die Frau, die mit dem Kind, dass zu dem berühmten „Harald“ Papa sagen muss, sagte gegen das Opfer, sagte als Zeugin aus.

    Aber das hat dem berühmten „Harald“ und ihr nichts genutzt: Den Prozess hat der berühmte „Harald“ trotzdem verloren. Berufung hat er sofort eingelegt. Das Landgericht Bonn hat ihm schriftlich gegeben, dass die Berufung keine Aussicht auf Erfolg hat und er, der berühmte „Harald“ sie zurücknehmen soll. Ob er reagiert hat, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

    Interessant ist, dass er als Anschrift in dem Prozess die seiner Mutter angegeben hat. Da wohnt er aber schon lange nicht mehr. Er, der berühmte „Harald“ freut sich über Besucher. Vor allen Dingen der Opfer. Wenn Ihr wollt, dort wohnt er:

    Luxor, Ägypten Longitude, 31.625701189041137 Latitude, 25.69967627495162.

    Fragt einfach nach dem Deutschen.
    Den mit den Kindern.
    Der immer so nett zu ihnen ist.

    Ein Opfer muss in gar nicht mehr besuchen. Es ist schon bei ihm. Das ist der arme Junge, der Frau Keufer beim Umzug nach Rumänien helfen musste.

    Alles das ist wahr. Und es ist der Beginn von Informationen, die den berühmten “Harald” Angst einjagen werden. Und das wird immer so weiter gehen. Ohne Unterlass.

    Einfach so: “Harald”:

    So groß ist die Erde nicht, daß Du Dich vor Luzifer verstecken könntest. Er findet dich, schon wegen Deines stickenden Schwefelgeruchs. Luzifer aber kommt geruchlos zu Dir. Und selbst, wenn Du Dr. Faust gelesen hättest, Du hast ihn nicht gelesen, weil Du nicht so gebildet bist, es nutzt Dir nichts.

    Gar nichts.

    Alles Schlechte, nichts Gutes, berühmter “Harald”.

    • ein Märchenerzähler says:

      Ganz viele schöne rosa Träume noch dazu.

      Und Harald vergessen Sie nicht Ihre Maxime: Alle Menschen sind ersetzbar.

      So oft sind Sie eingesprungen für gestorbene Papas, haben sie einfach ersetzt. Gibt es nicht einen Tristan, den ein anderer gezeugt hatte, der wie ein Zirkuspferd auf Ihrem Schoß staunendem Publikum vorführt, dass er gerne Papa zu Ihnen sagt? Tiere im Zirkustraining bekommen Leckerli und Streicheleinheiten. Welche Leckerlis haben Sie in Ägypten entdeckt? Streicheleinheiten sind ja wohl die gleichen, die hier in Bonn schon so viele Kinder verwirrt hatten.

      Pflegen Sie Ihre Angst! Schießeisen, die die Kripo in Bonn gefunden hatte, haben Sie gerade nicht zur Verfügung. Kommen Sie nach Bonn, falls doch einmal Waffenbesitz zur Anzeige kommt? In der Wüste kann man gut Schießübungen machen. In Ägypten fällt das zur Zeit nicht so auf. Vielleicht kommt einmal ein Kamerateam auf der Suche nach neuen Bildern für eine Frontalsendung vorbei.

      Sie haben einmal geäußert, dass sie selten bedauern, keine eigenen Kinder zu haben. Aber vor dem Werk eines Kindes hatte Sie dieser Gedanke eingeholt. Dieses Werk existiert immer noch und wird weiter daran erinnern, dass es wirklich gut ist, dass Sie keine eigenen Kinder haben.

      Die meisten Missbrauchsfälle finden im familiären Umfeld statt. Stellen Sie sich vor, wie schrecklich das ist, wenn ein Kind vom eigenen Vater….. Widerlich.
      In der Sendung mit Pater Schneider führte ein Experte aus, dass es für Kinder besonders schlimm ist, wenn eine Person ihres Vertrauens übergriffig wird. Dann brauchen diese Kinder anscheinend viele Jahre, bis sie über eine solche Enttäuschung überhaupt Worte finden. Das dauert länger als die Verjährungsfristen.

      Demnächst gibt es wieder einen Grund zum Feiern. Ein ehemaliger Scouter wird 18 + 10 Jahre alt. Wie gut, wenn Kinder in den Jahren der Selbstfindung (Pubertät) eine Person finden, die sie bewundern und bei der sie sich schon richtig groß fühlen können, wenn sie doch gerade erst dabei sind erwachsen zu werden. Das gibt Sicherheit und eine Sorte Selbstvertrauen. (Vielleicht ist es das Vertrauen, das auch die Jesuiten ihren Mitarbeitern aussprechen.) Groß ist man, wenn ein Erwachsener Alkohol und Zigaretten anbietet. Sie haben so viele Scouter groß gemacht. Selbst unter Lebensgefahr (der Kinder, nicht Ihrer eigenen) haben sie im Gottvertrauen auf den Überlebenswillen Alkohol ausgeschenkt.

      Diese Scouter sind jetzt groß und werden immer größer. Es gibt ein anderes Selbstbewusstsein, das keine Angst vor Rosa hat. Zivilcourage, für Sich-Alleine-Stehen-Können. Wahrheitsliebe.
      Das sind Fremdwörter am Nil und können zum Alptraum werden, wenn sie wesensfremd sind. Ägypter haben solche Begriffe auf Arabisch. Auch wenn Sie jeden Tag Arabisch lernen, können sie so etwas nicht erzählen, sondern bleiben Lügengeschichtenerzähler. Tausendundeinenachtmärchen sollen die Hinrichtung hinauszögern.

      Lassen Sie sich durch alles Rosa daran erinnern, dass jeder Mensch ersetzbar ist. Lügen kommen manchmal langbeinig daher und haben trotzdem kurze Beine.

      • Anke Sturm says:

        Hallo Märchenerzähler,

        das mit dem Schiesseisen wusste ich auch. Es ist ein Zufallsfund gewesen. Scharf. Verstoß gegen das Waffengesetz. Ein Verbrechen.

        Geschehen ist: Nichts.

        Noch Fragen? Ich bewundere Ihren Mut für diese Mitteilung. Denn “Harald” ist sehr emfpindlich, wnen man ihn auf Tatsachen anspricht. Trotzdem: Kompliment.

      • Anke Sturm says:

        Lieber Märchenerzähler,

        danke für die Prosa, jedoch, erlauben Sie mir eine Korrektur: Sherezade hat die Märchen nicht erzählt, weil sie die Hinrichtung hinaus zögern wollte. Es ging um das Recht der ersten Nacht ihres Oheims, das es mit dem Erzählen zu verhindern galt.

        Aber: Schon recht, Harald will der Hinrichtung entgehen. Keine Angst: Anders als bei Sherezade wird es nicht klappen. Kann es nicht klappen. Darf es nicht klappen. Klappt es nicht.

      • ein Märchenerzähler says:

        Hallo Frau Sturm,
        der Harald weiß, dass manche Nacht, die erste Nacht in Deutschland zum Beispiel, nicht zwischen Hinrichtung oder eben der anderen ersten Nacht zu unterscheiden ist. Sprechen wir doch gleich von Hinrichtung, einer wird hingerichtet. Die erste Nacht war in der Sherezade erotisch geprägt. Bei Kindesmissbrauch kann ich keine Erotik denken, nur weil ein Erwachsener sich in seinem Trieb verliert. Der Partner ist ein Kind, das nicht einmal in der Lage ist, einen Beischlaf durch Geschichtenerzählen zu vermeiden. Es kennt solche schönen Märchen noch gar nicht.
        Es hat nur tagelang Schmerzen. Und hört dann hinterher im Ako natürlich die dort üblichen Witze.

  2. Anke Sturm says:

    ______________________________________________________________
    NEU 29.1.13 nachmittags: jesuiten.wordpress.com is no longer available.
    Der Konkurrenzblog ist verschwunden.

    Ich habe bisher aus der Diskussion besonders gelernt, dass die Wahrheit, der ich mich nähern möchte, nicht etwas Starres ist, die man auf einem Stein eingemeißelt werden kann, sondern sie ist etwas Lebendiges, immer neu zu Entdeckendes. Sie ist ein Weg, der Schritt für Schritt gegangen wird. Jeder Schritt braucht die Hoffnung auf das Ziel. In jeden ehrlichen Schritt dorthin, der dem Schmerz der Verwundung nicht ausweicht, können wir Heilung und Vergebung erleben. Ich habe hier Freunde neu entdeckt. Danke.

    Christian Herwartz
    _______________________________________________________________________

    Da sind sie wieder . Unsere jesuitischen Freunde/Feinde*. Die diebische Freude. Nur: Nichts ist mit “verschwunden”, lieber Straßen – und Arbeiterjesuit: Der Blog ist wieder da. Die Wahrheit ist nicht aufzuhalten.

    Noch nicht einmal durch einen professionellen Jesuiten-Blogwart.

    *nicht zutreffendes streichen

  3. Fritz Schmitz says:

    Was unprofessionelle Wichtigtuerei (“Wir schnitzen uns einen Jesuiten-Blog”) anrichten kann, selbst wenn sie jesuitisch gefärbt ist, zeigt dieses Beispiel: Eine Boggerin, die sich “Annemarie W.” nennt, wenn sie denn wirklich “Annemarie” heisst, outet ihr Kind.

    Gibt es selbstlos der Lächerlichkeit preis.

    Was müssen die jesuitischen Täter mit ihr angerichtet haben, daß sie so ihr Kind auf den Markt der Informationen wirft?

    Ekelhaft.

    Die Jesuiten. Nicht diese arme, verirrte Frau. Und das Kind kann sich nicht einmal wehren gegen soviel Unfug.

    _________________________________________________________________________
    Mein behinderter Sohn ist Spastiker. Hat die Hälfte seines Lebens in Kliniken verbracht. Ambulant und stationär.Querbeet in Berlin und von der Nordsee bis hin nach Bayern. Orthopädie ist Männerdomäne.
    __________________________________________________________________________

    Was soill dieser Unsinn? Was soll er?

    • barbara lehmann says:

      Lieber Herr Schmitz,
      ich kenne den anderen blog und bin traurig berührt, daß Frau W Ihren Sohn so outete. Aber ich bin fest davon überzeugt, daß dieses “Mittel” ein Schrei dessen ist, daß die Verantwortlichen oder die Vermittler zu dem Orden, wie z.B. Herr Harwartz es wäre, sich bei Ihr auf irgend eine Art und Weise entschuldigen. Auch ist ihre Art der Offenlegung, eine Folge dessen, daß sie missbraucht wurde. Denn,was sie tut ist nichts anderes, als eine Art von: wie hier jemand im blog schrieb, werden oft die Missbrauchten, selbst in irgend einer Art und Weise zu den Missbrauchenden. Es ist ein kaum zu durchbrechender Kreis, zumal sich solche Menschen, immer im Recht und angegeriffen fühlen und um sich hauen. Es ist die Folge, dessen, was ihr angetan wurde. Vielleicht auch Ihrem Sohn.. Und solche Menschen leben in der Gefahr, daß man diese erneut und immer wieder für eigene Zwecke “missbrauchen” kann. Man sagt es in der Psychologie: ein Missbrauch, im Missbrauch. Die Vergangenheit der Frau W. wird genau so missbraucht, wie ihr Glaube, wie auch ihr Kind. Eine schreckliche Vorstellung. Die Auflösung? Dahinter wird sie entweder selbst darauf kommen, oder der andere blog wird sich im Namen von der Kirche, sich bei Ihr für all das Leid entschuldigen. Da diese Menschen, welche zu uns eigentlich reden sollten, gerne schweigen, wird die Entschuldigung wohl nie kommen. Ihr muss man verzeihen,-nicht denen, die diesem Leid zusehen, zuhören und dabei “schweigen”..und erneut missbrauchen.

      • Felix Wahl says:

        Das Problem sehe ich darin, dass die Kirchlichen und die Jesuiten sich in ihrer Hochmut eingerichtet haben. Sie reden davon, wie sie sich auf ihrem Sockel eingerichtet haben. Wenn man dort oben ist, dann verliert sich jedes Gespür für das, was für normale Menschen selbstverständlich ist. Also kommt Empathie heraus mit dem Sockel statt mit Menschen.

        Knüttgen kann die Farbe Rosa nicht ausstehen, verachtet Homosexuelle und dicke Leute (Scouter lachen gerne über diese Geschichten). Aber Knüttgen erzählte auch der Mutter eines Lieblings, dem in der Wüste Schießen beigebracht wurde (nicht bei den Palästinensern, bei den Scoutern!), dass er selbst mal als 10-Jähriger in einer öffentlichen Toilette von Fremden… Komisch, dass er das erzählte, als dieser Jugendliche gerade zu einer Ermittlung bei der Polizei vorgeladen worden war und Knüttgen unbedingt mit ihm sprechen wollte, bevor er dorthin ging. Er war doch sehr besorgt um seinen Nachhilfeschüler. Das hatte selbst die Mutter verblüfft, dass er schon morgens mehrfach aufgeregt angerufen hatte.
        Aber zum Glück ist dem Jungen nichts passiert, das hat er auch der Polizei und den Eltern erzählt. Knüttgen hat immer gut auf ihn aufgepasst, auch als er mit ihm in Ägypten unterwegs war und das Hotelzimmer mit ihm teilte. Es ist wichtig, dass man seinen Nachhilfelehrern vertrauen kann. Und gemeinsame Urlaube – Stüper hat das seinem Zögling Knüttgen bestimmt beigebracht – motivieren gerade die schönen, etwas schwierigen Schüler. Man muss ihnen nur zeigen, dass man sie liebhat. Stüper und Schneider haben das am FKK Strand sogar gemeinsam getan. Denn wenn man Schüler nicht liebhat, verbringt man bestimmt nicht auch noch den Urlaub gemeinsam mit ihnen. Keine Sorge, in Ägypten gibt es keine FKK Strände in Luxor und Kairo. Da ist bestimmt nichts passiert. Und Fotos von dem, was nicht passiert, hat es bei Scouting nicht gegeben. Die haben ja auch keine Mensa zum Aufhängen gehabt. Nur ein paar Lieblinge hingen als Fotos noch jahrelang am Kühlschrank bei Knüttgen. Aber das war keine Kunst wie bei Stüper, das waren nur nette Erinnerungen an schöne Kinder, die man ja selbst nicht hatte.

  4. Anke Sturm says:

    Tatort: Eine jesuitische Kirche. “Regina Martyrum”. Nahe der Gedenkstätte Plötzensee. Die Jesuiten preisen ihr Buch.Ein bestellt Claqeur, auch Jesuit, lobt das Buch so, daß es sogar den anderen Jesuiten, mit Ausnahme des BlogWartes, der ihn ja bestellt hat, peinlich wird.

    Eine eigens aus Bonn angereist Bürgerin wendet sich an Frau Raue. Rechtsanwältin. Missbrauchbeaufgragte. Der Jesuiten. Die Bonnerin spicht sie direkt an. Mit Fragen, die gar nicht lustig klingen. Die bohren. Fragt, wieso ein Schreiben, daß ein Opfer an sie, Frau Raue, weitergegeben hat, bei dem Anwalt der Gegner landete. Und dieser das Opfer verklagte. Fragt, ob es richtig ist, daß sie, Frau Raue, über das Opfer gesagt habe, “es handele sich um eine verliebte Tennagerin?

    Frau Raue kann nicht antworten. Der jesuitische BlogWächter springt ihr bei.Will für die Dame antworten.

    Doch die Bonnerin lässt sich nicht einschüchtern.Nicht vom Blogwart. Sie will Antworten haben. Nicht ungeschickt verhindert es der Blogwart.

    Dann erhebt scih eine junge Frau. Schaut den BlogWart an. Ausländern, wie sie sagt. Dem Blogwart Zensur vorwirft. Doch der mimt den Unschuldigen. Streicht das Tuch auf dem Altar zurecht. Mit seinen jesuitischen Händen.

    Den ganzen Abend.

    Ein tuchstreichender Jesuit.

    • barbara lehmann says:

      Frau Raue konnte der Bonner Bürgerin nicht anworten. Wie soll das in aller Öffentlichkeit bitte gehen? In einer Kirche..neben den Opfern? Sie ist eine Anwältin, eine Missbaruchsbeauftragte, und weiß genau, daß alles was sie sagt, gegen sie verwendet werden kann. Also lieber das sagen: es muss sich um ein “Missverständiniss” handeln. Da ist man garantiert auf der sicheren Seite! Da kann man auch das Ausgelacht werden sein,- verkraften. Warum also der Bonner Bürgerin eine Antwort geben? Und dann hat man doch den Schutz der Jesuiten im Nacken. Geht doch! Eigenschutz ist doch wichtiger, als einer Frage sich ehrlich zu stellen.Von der Antwort kann ja eine ganze Kariere abhängen! Einkommen, Rente..Ruf! Niemand läuft doch gern in ein offenes Messer. Oder? Die Bonner Bürgerin hatte ein verdammt scharfes verbales Messer bei. Da mußte Frau Raue schweigen. Genau so, wie es alle tun. Um sich selbst zu schützen. Nicht um die Opfer zzu schützen,nein..um sich selbst. In diesem Moment, waren ihr die Opfer völlig egal, als sich eine Bürgerin eines missbrauchten Kindes erhob.Frau Raue kämpfte in ihrem Kopf mit den Paragraphen, aber sicherlich nicht mit der Frage. Es gab auch keine Antwort. Aber mutig war Herr Herwartz, als er den Knüttgen, als einen Täter bezeichnete. Das war stark. Genau so stark war diese Frau, die Frau Raue dazu aufforderte der Bonner Bürgerin zu antworten.Genau so stark war ein Opfer , der eine Äußerung des Herr Kiechle, ob seine Antwort christlich wäre, in den Raum stellte. Natürlich auch ohne eine Antwort darauf zu bekommen. Übrigens! bemerkenswert war die Tatsache, daß es zwar eine Präsentation des Buches “Heilige Macht” war, aber die gesammte Präsentation dahin gelenkt wurde, daß man den Anwalt der “Bonner Gruppe” angriff. Man hatte während der Präsentation das Gefühl, daß es sich weniger um das Buch, die USA Statistiken, oder berechtigte Fragen der Bürger bewegte, sondern, um einen bestimmten Anwalt. Diesen Anwalt habe ich nun recherchiert. Ich hörte in der Kirche von Herrn Herwartz, ein gewisses Verständnis dafür, daß die Ako Pro Menschen, von den Jesuiten und dem AKO enttäuscht worden sind. Das wurde genau so gesagt. Ich wäre als eine normal sterbliche Person, sehr verwundert, wenn sich die AKO Pro Menschen, in diesem Falle keinen! Anwalt genommen hätten. Natürlich passt es den Jesuiten nicht, daß da Opfer von einem Anwalt verteten werden. Aber,-dieser Anwalt vertritt die Opfer, nicht die Täter. Das daß, auf keinen Aplaus stößt versteht sich. Oder? Aber christlich handeln die Opfer und deren Anwälte. Diesen Wünsche ich viel Mut, Kraft und Gerechtigkeit. So, wie Jesus es meinte und will!
      B.Lehmann

  5. Bertram Weil says:

    Bei der Bewertung des Verhaltens von Anhängern der RKK und insbesondere von Jesuiten ergibt sich allgemein das Problem, dass diese ein grundlegend anderes Normenverständnis aufweisen. Ansonsten global akzeptierte und weitestgehend ratifizierte Normen wie u.a. die Menschenrechtskonvention, werden von diesen nur als bindend erachtet, wenn diese nicht ihren eigenen Regeln entgegenstehen. Diese eigenen Regeln sind weder vollständig niedergeschrieben noch in ihrer Gesamtheit öffentlich und/oder den Anhängern bekannt.
    In Angelegenheiten wie dem illegalen Verscharren von Leichenteilen von Kinderschändern auf dem Gelände des Aloisiuskollegs äußert sich diese Diskrepanz bspw. in den Äußerungen von Herrn Siebner:
    “Nach jetzigem Stand der Erkenntnis bleibt die Würde dieses Ortes gewahrt.”
    (http://www.aloisiuskolleg.de/Download/2012-09-25_Brief_%20an_%20Kollegsgemeinschaft_.pdf)

  6. Aus einem Schreiben des Amtes für Stadtgrün der Bundesstadt Bonn vom 18.2.2013:

    “Nach der Lektüre der Vorfälle am Aloisiuskollesg ist es eindeutig nachvollziehbar, dass aus den Reihen der Opfer aufgrund der Betroffenheit…. gefordert wird, mit der Entfernung der Leichenteile der betreffenden Personen ein Zeichen zu setzen. Mit diesem Anliegen sollte sich der Schulträger ernsthaft auseinandersetzen.”

    Aber die Jesuiten haben sich immer schon auseinandergesetzt, nur merkt man das von außen nicht. Immer nach dem Motto: “Wenn Sie wüssten, was wir alles schon bewegt haben”.

    “Wenn Sie wüssten”, drückt die Verhaftung mit sich selbst aus, nimmt sich selbst wichtiger, hält sich für schlimmer betroffen als alle anderen.
    “Wenn Sie wüssten”, hat das je ein Opfer gesagt? Zu wem auch? Wer spricht mit ihnen? Weiß das Opfer, dass die Jesuiten und die Schulgemeinschaft wissen und sich nicht für das Opfer interessieren?

    Hauptsache: die Würde des Ortes bleibt gewahrt. Der Ort jesuitischer Kinderschänderei.
    Damit auch in Zukunft Kinder abgeliefert werden und Eltern voller Vertrauen ehrfürchtig stumm bleiben und wegschauen. (Professor Lucas hat das Wohlwollen ahnungslos zufriedener Akoeltern eindringlich beschrieben.)
    Wir brauchen Orte des Gedenkens und der Ehrfurcht. Die Gräber der ersten Suizidopfer auf Zentralfriedhöfen in Bonn und anderswo sind bereits abgelaufen und bereit für Neubelegungen.
    Die Würde des Ortes bleibt gewahrt.

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