Kommentare zu Pater Siebner

Eine unsortierte Sammlung von Kommentaren zu Pater Siebner:

Robert M. Garcia says:
January 12, 2013 at 3:58 pm

Im Zusammenhang mit den Jesuiten am Aloisiuskolleg in Bonn sind zwei Verfahren gegen Herrn Siebner von Interesse.
Das Verfahren in welchem Siebner zur Vermeidung einer einstweiligen Verfügung Ansprüche anerkannt hat (Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen 101C436/12).
Daran schliesst sich ein Verfahren vor dem Landgericht Bonn, in welchem Schmerzensgeld bzw. Schadensersatz in dieser Angelenheit geltend gemacht wird, an (Aktenzeichen 401/13).
Daneben ist in der selben Angelegenheit eine Strafanzeige gegen Herrn Siebner gestellt worden.

Maria Dorste says:
January 14, 2013 at 10:14 pm

Herr Johannes Siebner trägt ohnehin einen ganz besonderen Stallduft:
Abitur 1980 am Canisius Kolleg (Berlin)
1987-88 als Mitarbeiter des Jesuit Refugee Service im Flüchtlingslager Pulau Bidong (Malaysia), wo er zumindest Kenntnis von sexuellem Missbrauch erlangt haben soll
2002-2011 Kollegsdirektor, Kolleg St. Blasien
Seit Juli 2011 Rektor im Aloisiuskolleg, Bonn-Bad Godesberg

Larg Karlofeld says:
January 15, 2013 at 9:07 am

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/st-blasien-die-lautlosen-schreie-hoeren–38571330.html

Ulrich Reiniger says:
January 13, 2013 at 11:34 am

Die Verfahren sollen in Zusammenhang mit dem Beitrag von Frontal21 über das Aloisiuskolleg stehen. Dieser ist aus der Mediathek entfernt worden, aber kann über youtube angesehen werden:

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6 Responses to Kommentare zu Pater Siebner

  1. Marion Langen says:

    Johannes Siebner im ZDF, Frontal 21, “Opfer fordern Wiedergutmachung”:

    Es gibt keinen Schadenersatz. Punkt. Diese Anerkenungszahlung…wird nie mehr sei als eine symbolische Handlung”.

    Auf der timeline bei 8:23:00,

    Und da sage noch einer, die Jesuiten seien nicht großzügig.

  2. Fritz Schmitz says:

    In dem Beitrag ist auch sehr gut zu sehen, was man in Amerika mit den Kinderschändern gemacht hat: Weggesperrt für viele Jahre. Die Öffentlichkeit vor diesen Typen geschützt.

    Keine so schlechte Maßnahme. In Deutschland wegen der unseligen Verquickung des Staates mit der Kirche völlig undenkbar.

  3. Anke Sturm says:

    So sieht es aus, wenn man unterwürfig und devot unterwegs ist: Worte eine Bloggerin des jesuitischen Täterblogs:
    ____________________________________________________________________
    Angelika Oetken schreibt:
    22. Januar 2013 um 11:11

    Sehr geehrter Herr Herwartz,

    ich möchte mich für meine offensichtliche Naivität, was Ihr Anliegen angeht entschuldigen.
    Erst durch Ihre Rückmeldung habe ich begriffen, dass Sie das, was Sie schreiben wohl wortwörtlich auch so meinen.

    Das Ganze ist mir sehr peinlich.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Angelika Oetken
    ________________________________________________________________________

    Und so antworten Blogwarte:
    _______________________________________________
    Christian Herwartz SJ schreibt:
    22. Januar 2013 um 11:32

    Danke
    Christian Herwartz
    _______________________________________________

    Wer nun noch glaubt, daß die Täter sich nichts ins Fäustchen lachen, dem ist auch nicht mehr durch irrenärztliche Therapie zu helfen.

  4. Häuptling says:

    Herr Neft im anderen Blog sagt, dass er belogen wurde vom Provinzial Kiechle.
    Demnach hat sich der Ordensobere herabgelassen und auf etwas geantwortet (die 100 Fragen?). Die Fragen, die der Eckige Tisch gesammelt hatte, waren die Fragen Vieler. Nun werden die Antworten denen zukommen lassen, von denen man sich Verständnis für die ach so schwere Situation der Jesuiten erhofft. Und die wenden sich schon erbost ab. Die Vielen sind es gar nicht erst Wert, dass ihnen Antwort gegeben würde. Dann werden die Vielen nicht angelogen. Die Welt wird besser, es wird weniger gelogen.

  5. Anke Sturm says:

    Die Beantwortung der “100” Fragen dürfte von ähnlicher Wichtigkeit sein, wie es die ist, wenn in Brasilien ein Sack Kaffee platzt oder meine Oma Husten hat.

    So wie Herr Mertes sich nicht herablässt, auf dem Blog “unheilige Macht” mit dem Pleb zu kommunizieren und statt dessen dem Arbeiterpriester E-Mails schickt, so wird sich PPK (das ist keine Abkürzung des Namens einer beliebten Faustfeuerwaffe) allensfalls dazu hinreissen lassen die Fragen mit “Auf Sonne folgt Regen” und “Abends wirds dunkel, Morgens wirds hell”, “wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibts, wie es ist” zu beantworten.

    Jedenfalls wird das die Fragesteller nicht weiterbringen. Vielleicht das Berufsopfer unter ihnen. PPK kann sagen, er habe geantwortet. Damit it er frein ‘raus. Wie der Pferdeapfel. Der ist auch fein ‘raus. Er kann qualmen und braucht sich um seine Zukunft nicht zu sorgen.

    Schöne Grüsse
    Anke Sturm

  6. 86Marty says:

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